Vertrauen
Ihre Daten, Ihre Kunden, Ihre Regeln.
Die Fragen, die ein Datenschutzbeauftragter, ein Betriebsrat oder eine IT-Leitung vor einem Pilot stellt, so beantwortet, wie wir sie schriftlich beantworten. Salesteq ist ein Schweizer Unternehmen in Zug.
Wo Ihre Daten liegen
Server und Datenhaltung in Finnland, in der EU. Benachrichtigungen an Kunden werden aus der EU versendet. Sprachmodelle laufen unter Standardvertragsklauseln.
Kein Unterauftragsverarbeiter nutzt Ihre Inhalte zum Training. Ihre Gespräche werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet. Anonymisierte Auswertungen zur Verbesserung des Dienstes regelt der Auftragsverarbeitungsvertrag, mit Widerspruchsrecht.
Wo ein Kanal einen Verarbeiter hinzufügt, zum Beispiel WhatsApp mit Meta, steht er in der Liste der Unterauftragsverarbeiter, die Sie mit dem Vertrag erhalten.
Was wir unterschreiben
Einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, mit den technischen und organisatorischen Massnahmen und der Liste der Unterauftragsverarbeiter als Anlagen. Er liegt vor, bevor das erste Gespräch läuft.
Anfragen von Betroffenen leiten wir unverzüglich an Sie weiter und liefern Ihnen Auskunft, Export oder Löschung je Person aus dem System.
Wir liefern den Textbaustein für Ihre Datenschutzerklärung: Zweck, Daten, Empfänger, Fristen, Rechte.
Speicherfristen und Löschung
Gesprächsverläufe zwölf Monate, Leads zwölf Monate beziehungsweise sechs Monate nach Übergabe ins CRM, Besucherdaten sechs Monate, Protokolle dreissig Tage, Backups längstens dreissig Tage danach. Bei Vertragsende Rückgabe und Löschung innerhalb von dreissig Tagen.
Sie können andere Fristen bestimmen. Sie müssen nur bestimmt und an den Zweck gebunden sein.
Einwilligung
Der Chat setzt kein Cookie und speichert vor dem Öffnen nichts im Browser. Beim Öffnen wird nur die Sitzungskennung des Chats gesetzt, damit das Gespräch beim Seitenwechsel weitergeht. Ein Consent-Banner ist dafür nicht nötig.
Der Assistent antwortet auf Nachrichten, die Kunden Ihnen schreiben. Von sich aus schreibt er nur Kunden, deren Einwilligung vorliegt, mit freigegebenen Vorlagen.
Ein Kunde, der eine Anfrage hinterlässt, erhält eine Bestätigung seiner Anfrage, sonst nichts.
Was der Assistent sagen darf und was nicht
Er nennt nur, was in Ihren Daten steht. Preise, Verfügbarkeit und Öffnungszeiten kommen aus Ihren Systemen, nie aus dem Modell. Verbindliche Zusagen, Termine und Preise bestätigt immer ein Mitarbeiter, und der Assistent sagt das dem Kunden.
Er zeigt Ihren Gesamtpreis inklusive Mehrwertsteuer so, wie Sie ihn veröffentlichen. Er nennt keine Rabatte, keine Ersparnis und keine Finanzierungskonditionen; dafür verweist er auf Ihre Finanzberatung. Bei Neuwagen nennt er Verbrauch, CO2-Emissionen und CO2-Klasse mit der ersten Nennung von Motor oder Preis.
Er zeigt ausschliesslich Ihre eigenen Inhalte: Ihre Fotos, Ihre Texte, Ihre Fahrzeugdaten.
Menschliche Aufsicht
Der Kunde sieht, dass er mit einer KI spricht, und erkennt den Menschen bei Übergabe. Ein Verkaufsassistent fällt nicht unter die Hochrisikoklassen des EU AI Act; eine kurze Einweisung Ihrer Mitarbeitenden in Übernahme und Grenzen des Assistenten gehört zum Onboarding.
Ihr Team kann jedes Gespräch jederzeit übernehmen, mit vollem Kontext. Im Posteingang ist sichtbar, wer wann übernommen hat. Welche Auswertungen Sie darauf zulassen, legen Sie fest; Leistungsstatistiken je Mitarbeiter schalten wir nur auf Ihre Anweisung ein.
Jedes Gespräch, jede Buchung und jede Übergabe wird aufgezeichnet und ist nachvollziehbar. Ihr Team sieht, was der Assistent getan hat und warum.
Sicherheit
Transportverschlüsselung, Schlüssel im Ruhezustand verschlüsselt, Mandantentrennung in der Datenhaltung, Zugriff nur für benannte Personen, tägliche Sicherungen. Die Massnahmen stehen in der Anlage zum Vertrag.
Eine Zertifizierung haben wir nicht. Wir legen die Massnahmen offen und lassen sie prüfen.
Der Chat ist per Tastatur bedienbar und für Screenreader beschriftet.
Fragen dazu an [email protected].
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